Eine Sammlung von 10 Geboten, Nachdenkliches und Lustiges........


Gedicht
Wenn alle Dich meiden und hassen
ob mit oder ohne Grund, wird einer Dich niemals verlassen und das ist Dein
treuer Hund. Und würdest Du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand.
Nur Liebe und selbstlose
Treue hat er für Dich immer parat. Er beweist es Dir täglich aufs neue, wie
unsagbar gern er Dich hat. Nennst Du einen Hund Dein eigen, wirst Du niemals
verlassen sein und solltest Du vor Einsamkeit schweigen, Du bist doch niemals
allein. Wird einst der Tod Dir erscheinen und naht Dir die letzte Stund wird
einer bestimmt um Dich weinen und das ist Dein treuer Hund !
Drum schäme Dich nicht
Deiner Tränen, wenn einmal Dein Hund von Dir geht. Nur er ist, das will
ich erwähnen, ein Wesen das stets zu Dir steht.
10 Gebote für den Hundekauf
Die
Zehn Gebote der Hundehaltung
Zehn Tipps zur Erziehung / I
Klare Rangordnung einhalten!
Sonst übernehmen Hunde gerne die Chefrolle.
Autorität zeigen!
Auch im Wolfsrudel gibt der Rudelführer den Ton an.
Regeln und Verbote konsequent einhalten!
Was einmal verboten ist, bleibt verboten.
Eindeutige Anweisungen geben!
Immer dieselbe Befehle geben.
Nach durchdachten Regeln handeln!
Ein Hund, der auf der Couch darf, kann nicht einsehen, warum das Bett tabu ist.
Alleinsein trainieren!
Damit der Hund auch mal zwei oder drei Stunden allein zu Hause bleibt, ohne
Terror zu machen.
Möglichst früh mit der Erziehung anfangen!
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nur noch ungern.
Richtig strafen!
Mit übertriebenem Schreien oder gar Schlagen erzieht man keinen Hund.
Der richtige Weg der artg
erechten Abstrafung und von jedem Hund eindeutig als
solche verständlich, ist der Schnauzengriff (Über den Fang greifen, vorwärts
- abwärts
ziehen , dabei per "nein" ihm unsere Sprache beibringen.
Schnell reagieren!
Lob und Tadel müssen sofort kommen.
Und die wichtigste Regel:
Hunde erzieht man vor allem durch Lob!
Die 10 Gebote der Hunde-Erziehung / II
1. Beginnen Sie mit der Erziehung Ihres Hundes so früh wie möglich.
2. Schaffen Sie Vertrauen - Vertrauen ist die Grundlage jeder Erziehung.
3. Lernen Sie die «Sprache» Ihres Hundes. Das hilft Ihnen, auch andere Hunde besser zu verstehen.
4. Hunde lernen vor allem durch positive Bestärkung. Belohnen Sie Ihren Hund so oft wie möglich.
5. Vermeiden Sie aggressives Verhalten und Strafen. Strafen hindern den Hund am Lernen.
6. Halten Sie Trainingseinheiten kurz - Hunde lernen am besten im Spiel.
7. Geben Sie kurze, klare Befehle - Hunde verstehen keine Sätze.
8. Beginnen Sie mit dem «1 x 1» - und zwar in dieser Reihenfolge: Sitz! Platz! Bleib! Hier! Bei Fuß!
9. Ignorieren Sie «Ungehorsam». Versuchen Sie die Übung einfach noch einmal.
10. Schließen Sie jedes Training positiv mit einer Belohnung ab.
Quelle:
Internet
Zehn Bitten eines Hundes an den Menschen:
Die zehn Gebote für eine vernünftige Ernährung des Hundes
Die "zehn Gebote" der Hundeernährung wurden 1985 vom Professor R. Wolter der Staatlichen Tierärztlichen Hochschule von Alfort erlassen. Diese zehn Grundregeln, die in Auszügen folgen, helfen Hundebesitzern und – besitzerinnen in der Praxis, die häufigsten Fehler bei der Futterzuteilung zu vermeiden.
1. Der Hund muss immer genug zu trinken haben
Dem Hund muss stets genügend frisches, kühles
Trinkwasser zu seiner Verfügung stehen. Er benötigt täglich im
Durchschnitt 60 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Diese Menge erhöht sich
bei Welpen, säugenden Hündinnen, bei warmem Wetter und wenn der Hund
viel Bewegung hat.
2. Vorsicht bei Änderungen im Speiseplan
Der Hund muss langsam, etwa über den Zeitraum einer Woche hinweg, an anderes Futter gewöhnt werden, damit er sich an den Geschmack und an andere Eigenschaften des Futters, die die Verdauung und den Stoffwechsel betreffen, gewöhnen kann. Die Darmflora des Hundes ist nämlich stärker als die des Menschen von seiner Nahrung abhängig und muss sich erst durch Vermehrung der entsprechenden Mikroorganismen an die Umstellung anpassen.
3. Der Hund sollte regelmäßig gefüttert werden
Hunde sind nur zufrieden, wenn sie jeden Tag zur selben Zeit am selben Ort in ihrem eigenen Napf dasselbe Futter erhalten. Die Anzahl der täglichen Mahlzeiten muss an die jeweiligen physiologischen Bedürfnisse des Hundes angepasst werden, den man hierzu regelmäßig wiegen sollte.
4. Die ausgeteilten Futtermengen müssen überwacht werden
Die täglich verfütterten Mengen müssen in ihrem
Kaloriengehalt dem Energiebedarf des Hundes entsprechen. Sie sollten
regelmäßig abgewogen
und dem Gewicht des Tieres angepasst werden, um
eine schleichende Gewichtszunahme zu vermeiden.
5. Das Futter muss ausgewogen sein
Die Nahrung des Hundes, hausgemachtes oder Fertigfutter, muss alle benötigten Nährstoffe in ausreichender Menge enthalten. Die Proportionen sollten an die Größe des Hundes (kleine, mittlere und große), die Lebensumstände (Erhaltungsbedarf oder Fortpflanzung, Sport usw.) und sein Alter (Welpe, reifes Alter, alternder Hund) angepasst werden.
6. Das Futter muss richtig ausgewählt werden
Die Auswahl der Futtersorte ist eine wichtige
Entscheidung und sollte durch Kriterien bezüglich der Ausgewogenheit
getroffen werden. Drei Merkmale spielen hierbei eine grundlegende Rolle:
das Alter (Welpe, ausgewachsenes Tier, reifes Alter oder alternder Hund),
seine Lebens umstände (Arbeits- oder Sporthund, Fortpflanzung) und seine
Größe (klein, mittel oder groß).
7. Mit Verstand füttern
Die Art des Fütterns ist genauso wichtig wie das
Futter. So sollte man bei Verwendung von industriell hergestellter
Nahrung stets die Herstellerhinweise beachten. Bei der Hausmannskost
sollte man einige Sprüche besser vergessen, wie "ich ernähre ihn
genauso wie mich selbst", "er frisst was er will" oder
"etwas anderes will er nicht".
Schließlich sollte man beachten, dass Tischreste,
Zuckerzeug, Kuchen oder Schokolade kein Hundefutter sind (kleine Käsereste beispielsweise eignen sich besser).
8. Sauberkeit ist auch für den Hund wichtig
Die industriell hergestellten Futtermittel garantieren einwandfreie Sauberkeit des Produktes und bei richtiger Verwendung ist eine Lebensmittelvergiftung so gut wie ausgeschlossen. Angebrochene Dosen sowie frische oder aufgetaute Ware müssen gekühlt gelagert werden, Kroketten sollten in ihrer Verpackung (nach Anbruch wieder zuklappen) an einem trockenen Ort aufbewahrt werden. Eventuell vom Hund zurückgelassene Futterreste sollten weggeworfen und der Napf täglich abgewaschen werden.
9. Kontrolle der gewählten Fütterungsbedingungen
Es sollte immer kontrolliert werden, ob die
gereichten Portionen auch wirklich (noch) den Bedürfnissen entsprechen,
und gegebenenfalls muss dann die Fütterung verändert werden. Einfache
Methoden hierzu sind die Überprüfung des Gewichtes des Hundes, des
Zustands seines Felles und die Beschaffenheit seiner
Exkremente sowie des
Appetits und des allgemeinen Verhaltens.
10. Zögern Sie nicht, tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen
Tierärzte und Tierärztinnen sind auch in der Ernährungsberatung
ausgebildet. Das gilt sowohl für gesunde als auch für kranke Tier.
Eine
gründliche Untersuchung wird angeraten bei länger währender
Appetitlosigkeit oder Heißhunger, bei unnormalen Gewichtsveränderungen,
bei andauernden Durchfällen oder Verstopfung, bei körperlichen Störungen
oder ungewöhnlichem Verhalten und bei allen deutlichen Veränderungen
bezüglich Appetit und Durst, denn dies können Vorzeichen einer
allgemeinen Erkrankung sein.
Die 20
Gebote für den Hund!
1.
Ich werde mit Herrchens Unterhose kein Tauziehen veranstalten, während er
auf der Toilette sitzt.
2.
Die Müllabfuhr stiehlt nicht unser Zeugs!
3.
Ich darf nicht plötzlich aufstehen, wenn ich unter dem Couchtisch liege.
4.
Ich kullere mein Spielzeug nicht hinter die Waschmaschine.
5.
Ich muss den Regen aus dem Fell schütteln, b e v o r (!) ich das Haus
betrete.
6.
Ich werde kein Katzenfutter fressen, weder bevor noch nachdem sie gefressen
hat.
7.
Ich werde damit aufhören, den letzten Fleck sauberen Teppichs im Haus zu
suchen, wenn ich mich übergeben
muss.
8.
Ich übergebe mich nie im Auto!
9. Beim Autofahren bestehe ich nicht mehr auf geöffnete Fenster, insbesondere
nicht bei Regen.
10.
Ich wälze mich nicht in toten Vögeln, Mäusen oder irgendwelchen
Hinterlassenschaften.
11. Der Windeleimer ist keine Keksdose!
12. Ich wecke Frauchen nicht mehr dadurch auf, dass ich meine kalte Nase an ihr
Hinterteil halte.
13.
Ich kaue nicht mehr auf der Zahnbürste von Frauchen, ohne es ihr zu sagen.
14. Ich lecke nicht mehr an Mal- und Filzstiften, besonders nicht mehr an den
roten.
15.
Ich stehle nicht mehr die Unterwäsche von Frauchen und tanze damit auf dem
Hof herum.
16.
Das Sofa ist kein Handtuch!
17.
Mein Kopf gehört nicht in den Kühlschrank.
18.
Ich beiße den Polizisten nicht in die Hand, wenn er unsere Fahrzeugpapiere
kontrolliert.
19.
Wenn ich das Bedürfnis habe zu kauen, nehme ich mein Spielzeug oder
Knochen, keine Möbel!
20.
Ich bin n i c h t (!) der Verstärker der Türklingel!
Nachdenkliches und Lustiges :
Der Unterschied zwischen Hund und Katz'
Ein Hund schaut seinen Besitzer an und denkt bei sich:
"Wow, dieser Mensch füttert mich, spielt mit mir,
hält mich sauber und gibt mir Schutz.
Er muss Gott sein!"
Eine Katze dagegen denkt:
"Diese Leute geben mir Futter, spielen mit mir,
halten mich sauber und geben mir Schutz.
Ich muss Gott sein!"
Hunde gehören an die Leine
weil sie im Park Papierkörbe auskippen.
weil sie Flaschen zerschlagen.
weil sie Parkbänke auseinandernehmen und damit Feuerchen machen.
weil sie kleine Kinder mit Schokolade ins Auto locken.
weil sie nach dem Angeln Fischreste und Angelhaken liegen lassen.
weil sie nach dem Picknick Essensreste und Müll ins Gebüsch werfen.
weil sie mit dem Fahrrad wie die Irren durch die Fußgängerzone sausen und
kleine Kinder und alte Leute in Gefahr bringen.
weil sie mit Drogen dealen.
weil sie minderjährige Mädchen zur Prostitution zwingen.
weil sie alten Frauen die Handtaschen klauen.
weil sie kleinen Kindern das Taschengeld mit Gewalt wegnehmen und in der
Schule Schutzgeld verlangen.
weil sie Frauen, die alleine unterwegs sind, belästigen
Quelle: Internet
Die Eigentumsrechte des Hundes
1. Wenn
es mir gefällt, gehört es mir.
2.
Ist es in meiner Schnauze, gehört es mir.
3. Kann
ich es dir wegnehmen, gehört es mir.
4.
Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, gehört es mir.
5.
Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen, als gehöre es dir.
6.
Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören alle Teile mir.
7.
Wenn es so aussieht, als gehöre es mir, gehört es mir.
8. Wenn
ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.
9.
Wenn du mit etwas spielst und legst es auf den Boden, gehört es automatisch
mir.
10.Ist es kaputt, gehört es DIR !!!
Hunde-Duden
1.
Leine:
Ein
Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen /
Frauchen überall dorthin zu führen, wohin du willst!
2.
Sabbern:
Ist das, was du
tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig
zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, und
den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihren
Schoß!
3. Schnüffeln:
Eine soziale
Geste, wenn du andere Hunde begrüßt.
4. Fahrräder:
Zweirädrige
Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren.
Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch
verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad her
rennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während
du stolz weiterziehst.
5. Mülleimer:
Eine Tonne, die
deine Nachbarn einmal in der Woche raus stellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen.
Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der
Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier
zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!
6. Taubheit:
Dies ist eine
Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihr Herrchen / Frauchen möchte, dass sie
drinnen bleiben, während sie draußen sein möchten. Symptome sind unter
anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die
entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen.
7. Hundebett:
Jede weiche,
saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu
aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!
8. Donner:
Dies ist ein
Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert
ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr
zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und
ihnen "auf den Fersen bleiben".
9. Papierkorb:
Dies ist ein
Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier.
Wenn dir langweilig ist, schmeiße den Papierkorb um und verstreue das Papier im
ganzen Haus bis deine "Menschen" nach Hause kommen.
10. Sofas:
Sind für Hunde
das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem
Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.
11. Baden:
Dies ist ein
Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen.
Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.
12. Anspringen:
Die Antwort
eines jeden gut erzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders
lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich
eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.
13. Anstupsen:
Der beste Weg,
die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee
oder Tee trinken.
14. Rempeln:
Die letzte Möglichkeit,
wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders
wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).
15. Liebe:
Ein Gefühl
intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste
Weg, deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast,
wird dein Mensch dich lieben.
Ich mache für dich alles, so gut ich kann.
Ich verehre dich wie Gott.
In meinen Augen kannst du Vertrauen und Liebe lesen.
Alles Gute, dass du mir gibst, bekommst du von mir zurück.
Mein Leben verrinnt neben dir und deinen Kindern.
Ich bewache dein Haus.
Ich führe Blinde.
Ich rette Menschen aus Ruinen und Lawinen.
Ich ziehe Schlitten.
Ich fange Verbrecher.
Ich erfreue Leute im Zirkus.
Ich erdulde Schmerzen im Labors für deine Gesundheit.
Tausend mal wedle ich mit dem Schwanz, um mich zu bedanken und dich.
zu Hause willkommen zu heißen.
Auch wenn alle dich verlassen, ich bleibe bei dir bis zum Ende.
Bitte, verlass auch du mich nicht.
Lass mich bei dir mein Hundeleben zu Ende leben.
Ich werde dir dafür immer treu und dankbar wie niemand anderer sein.
von
deinem Freund dem Hund